Ich hab geträumt, ich bin in einer Art Freizeitpark mit Garten und Schwimmbad. Das Bad war riesig und im Wasser war ein Tier. Ich bin hineingesprungen und es war ein Wal, der war aber sofort weg und dann sah ich, dass es ein großer Hai war. Der meinte "Hallo, da bekomm ich ja was leckeres zum Essen". und jagde mich. Ich schwamm ihm aber immmer davon, Dann war da ein Vater mit seiner Tochter im Wasser, den hat das Tier dann gejagdt. Ich bin dazwischen gegangen. Dann kam eine Frau den Beckenrand und rief mich raus. Ich folgte, sie gab mir ein Krankenhaushemd. Mir gefiel das aber nicht (das Design war doof) und sie lachte "du bekommst ein anderes" aber zuerst musste ich mit diesem häßlichen Ding bekleidet Unkraut jähten. Das tat ich, dann ging ich wieder schwimmen. Der Hai versuchte wieder mich zu fangen, es klappte nicht. Ich haute dem Hai auf die Nase. Nun war ein Kind mit einem Bood im Wasser, der hai versuchte wieder, das Kind zu fressen. Ich bin wieder dazwischen gegangen und dann kam die Frau zurück. Sie gab mir ein neues Hemd, das hatte diesmal eine andere Farbe (kleine Blumen drauf) das gefiel mir auch nicht, ich sagte ihr das, sie meinte "du bekommst ein anderes, aber du musst erst den Park aufräumen".
Das tat ich, dann ging ich wieder schwimmen. Nun jagdte der Hai mich und ich lachte ihn aus, da ich schneller war. wieder kam Sie. Ich schaute sie mir genauer an, sie war schön, groß, hatte dunkle haare und graue strähne (1). Sie miente, ich müsse nun mit Schwimmen aufhören, denn ich sollte die Kasse machen gehen und hielt mir einen dunkelroten glänzenden Kaftan hin. Ich sagte ihr, "der ist schön" und stieg aus dem Becken und bekleidete mich. Sie meinte "Der Kaftan ist schon lange deiner" und umarmte mich. Das war ein schönes Gefühl. Ich ging dann arbeiten und als dies fertig war, durfte ich wieder schwimmen gehen, ich bemerkte, dass das Becken das Meer war. Dort waren nun auch andere Tiere, Wale, Delphine, Seepferdchen. Es war wunderschön und ich spielte Fangen mit ihnen.
Dann kam sie wieder,sie war größer als vorher und sagted "nun komm, es ist schon spät" und ich stieg wieder aus dem Wasser. Mein Körper hatte sich verändert, ich hatte längere Finger als vorher und ging ihr hinterher. Das haus war schwarz, dunkel, warm, glänzend.
Sie brachte mich vor einen Spiegel. Ich sah hinein, war nackt, sah, dass ich wie sie aussah. ich sah meine Narben (allte, alte und eine neue...ja an der betreffenden Stelle...) und sie glänzten silbrig. Ich lächelte. Dann wachte ich auf.
Dann, jetzt zu Samhein passierte diese Reise:
Es führte ein spiralförmiger Weg nach unten. Ich ging ihn teilweise furchtlos, teilweise zpögernd, teilweise ängstlich, doch ich ging vorwärts. Unten dann stand ich vor einem Tor. Das Tor war in einem roten Berg, und davor war eine Brücke. Der Berg, in dem das Tor war, bestand aus roten glänzenden Steinen. Es war derselbe Stein, aus dem die Burg, die ich schon mal hinter der Brücke sah, war, und auch die Burg war fast wieder diegleiche.
Nur, dass die Brücke, über die ich gehen sollte, aus Knochen war. Langknochen der Beine.Dazwischen sah ich Abgrund. Und im Abgrund war nichts.
Ich ging dann über die Brücke hinüber.
Dort vor dem Tor angekommen, zögerte ich, hatte Angst. Meine Begleiterin, die hinter mir stand ermahnte mich jedoch, zu rufen. Nach Ihr. So tat ich, dreimal, zuerst mit zitternder Stimme, dann mit dem Ruf "Mutter!".
Und sie kam.
Das Tor öffnete sich, ich konnte einen Blick hineinwerfen. Dahinter war alles in Rottönen, sanft jedoch, und leichtes, lichtes Grün. Es sah schön, bewillkommnend und, vor allem dies, heimisch aus. Ich dachte noch "schön!" dann stand SIE vor mir und ich erschrak.
Ich hatte eine graue zerfetzte, bedrohliche Gestalt erwartet, doch nein, ich blickte fast in mein eigenes Gesicht. Ihre Augen jedoch waren heller als die meinigen, aber die Züge waren dieselben. Sie hatte graue, lange, glatte Haare, ja, aber das war das einzig graue an ihr. Und, was mich erstaunte war, dass sie mir warm zulächelte und ich hörte SIE sagen "Schön dass Du da bist". Ich blickte hoch (sie war größer als ich) und sie nahm mich in die Arme, und, dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich. "Ich bin zu Haus" zuckte durch mein Bewusstsein, dann wurde es leer und schwarz, ich lehnte mich an sie und spürte nur eines, nämlich grenzenlose Liebe.
Dann blickte ich hoch, sie lächelte und nickte mir zu. Dann sagte Sie "Du weißt was Du zu tun hast, Tochter, und hier, dies sei DEIN Werkzeug, dein Symbol und legte mir ein langes, silbrig schimmerndes Schwert in die Hand."
Ich nickte, blickte an mir herunter und sah, dass ich mich verändert hatte. Ich trug nun andere Kleidung (vorher war ich dunkel gewandet gewesen, hab nicht genau erkennen können, ob mit Kleid oder Hose), nämlich ein Kleid. Es schimmerte zuerst hell, dann waren kurz sämtliche Farben darin, dann wurde es wie ungefärbter Flachs. Und ich sah, dass ich um die Hüften einen Gürtel hatte, dorthinein schob ich mein Schwert. Barfuß war ich nun ebenfalls.
Dann nickte sie mir nochmal zu. Ich fragte "Mutter, darf ich wiederkommen?" und sie bejahte nicht nur, nein, sie meinte "Ich möchte es sogar" und ich versprach ihr es und nickte. Dann hieß sie mich wieder gehen, zog sich in ihre Burg zurück und das Tor schloss sich.
Ich wandte mich ab und wanderte langsam zurück zur Brücke und sah, dass sich diese nun ebenfalls verändert hatte, zwischen den Langknochen waren Bretter, bis dass ich draufstand leicht durchsichtig, dann sah ich festes, silberfarbenes Holz. Ich wanderte über die Brücke hinüber, den Weg zurück und kam wieder bei mir an.
So, und zu allerguter Letzt tauchte jetzt auch noch der Herr mit der Augenklappe auf...
Morag
Hier ist nun zu, weil:
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Ich habe den Blog hier lange vernachlässigt, weil es mir irgendiwe immer
"durchgegangen" ist, hier zu schreiben, aber das Thema hat sich ja nicht
erledigt....
vor 13 Jahren